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	<title>Artikelplatz &#187; UweUhrig</title>
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		<title>Abnehmen ist Einstellungssache</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2019 15:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UweUhrig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit und Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Zehn hochwertige und sofort anwendbare Erfolgs-Tipps Ein top beschaffener Körper, in dem man sich gut fühlt, ist nicht nur die Konsequenz besonderer Gene, einer Vorliebe für fettarmes Essen oder naturgegebenem Vergnügen am Sport. Keineswegs, ohne überflüssig belastende Pfunde durchs Leben &#8230; <a href="https://artikelplatz.eu/?p=114881">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Zehn hochwertige und sofort anwendbare Erfolgs-Tipps</strong></h2>
<p><a href="https://artikelplatz.eu/?attachment_id=114888" rel="attachment wp-att-114888"><img class="alignnone size-medium wp-image-114888" src="https://artikelplatz.eu/wp-content/uploads/2019/03/Abnehmen-ist-Kopfsache_www7002-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Ein top beschaffener Körper, in dem man sich gut fühlt, ist nicht nur die Konsequenz besonderer Gene, einer Vorliebe für fettarmes Essen oder naturgegebenem Vergnügen am Sport. Keineswegs, ohne überflüssig belastende Pfunde durchs Leben zu trotten, ist auch das Resultat der richtigen Einstellung. Dass Schlank werden im Kopf beginnt, hat man vermutlich bereits mal gehört. Aber was ist damit konkret gemeint? Wahrscheinlich ist einem selbst nicht klar, wie sehr man sich selber mental beeinflussen und sich dabei seiner Wunschfigur näher bringen beziehungsweise diese bekommen kann.</p>
<p><strong>Tipp 1: Ich tue es für mich</strong></p>
<p>Will man seine Ernährungsgewohnheiten verändern, reicht es keineswegs, den Kühlschrank auszumisten und alle Süßigkeiten aus dem Heim zu verbannen. Es kommt genauer gesagt darauf an, sich klarzumachen, für wen man die Gewohnheitsänderung auf sich nimmt? Nämlich alleinig für sich selber. Ist einem dies bewusst geworden, wird es beträchtlich schwerer, sich zum Kühlschrank zu schleichen und verstohlen ein Stück Schokolade in den Mund zu schieben.</p>
<p><strong>Tipp 2: Die &#8220;Schmeckt es Dir nicht?&#8221; Fallgrube umgehen</strong></p>
<p>Bei einer Einladung zum Kaffee wird man dauernd bedrängt, doch ein zweites oder drittes Stück Kuchen zu nehmen. Beim Abendessen ist es das Gleiche und verschmäht man einen deftigen Nachschlag, kommt gewiss die Frage &#8220;Schmeckt es Dir etwa nicht?&#8221;. Hier heißt es: Hart bleiben. Denke an dein Ziel und kein bisschen daran, dass der Gastgeber beleidigt sein könnte.</p>
<p><strong>Tipp 3: Was habe ich gegessen?</strong></p>
<p>Für das Idealgewicht braucht man ein gutes Erinnerungsvermögen – wie bitte? Ja, denn es ist wichtig, eine reale Vorstellung davon zu haben, was man an dem einen oder anderen Tag gegessen hat. Dabei kann man nachhelfen, in dem man einige Tage lang notiert, was man gegessen hat. Man wird sich wundern, wie viele Kalorien man so unterschwellig verspeist hat.</p>
<p><strong>Tipp 4: Das Essen festlich begehen</strong></p>
<p>Wer eine schlanke Figur hat, isst nicht gern oder verzichtet permanent? Stimmt ganz und gar nicht, nur gelangt bei diesen Leuten weniger etwas &#8220;nur&#8221; nebenbei im Mund. Wer sein Essen plant, sich (wenigstens kurz) Zeit lässt und es bewusst genießt, ist anschließend nicht nur satt, sondern auch die Seele ist zufrieden und verlangt sicher nicht so schnell wieder neue Befriedigung durch Essen.</p>
<p><strong>Tipp 5: Alles andere als hungern</strong></p>
<p>Etliche figurbewusste Menschen verwenden einen ganz altbewährten Trick: Sie lassen nie Heißhunger aufkommen. Bahnt sich etwa bereits gegen 17 Uhr der Hunger an, warten sie keinesfalls, bis es um 20 Uhr bei einer Restaurant-Verabredung endlich irgendetwas zu speisen gibt. Sondern sie essen einen Apfel, ein Knäckebrot oder einen fettarmen Joghurt und erscheinen dann mit &#8220;gemäßigtem&#8221; Hunger im Gasthaus.</p>
<p><strong>Tipp 6: Unter keinen Umständen alles auf einmal verändern</strong></p>
<p>Abnehmen, Bude ausmisten, mit dem Rauchen aufhören – am besten alles zugleich. Viele Leute neigen dazu, das &#8220;Ganz oder gar nicht&#8221; Prinzip anzuwenden. Statt schlichtweg in den üblichen Tagesablauf die ein oder andere &#8220;Essensregel&#8221; zu integrieren, nehmen sie sich radikal vor: &#8220;Ab jetzt werde ich mich ausschließlich gesund und fettarm ernähren. Und wo ich gerade dabei bin, werde ich auch mal zu Hause ordentlich sauber machen und auch noch das Rauchen aufhören.&#8221; Wer so radikal so zahllose Baustellen auf einmal angeht, kann nur scheitern.</p>
<p><strong>Tipp 7: Das Ziel planen</strong></p>
<p>Extrem wichtig ist es, zum Start einer Abnehm-Aktion das Ziel-Gewicht und das Ziel-Datum zu bestimmen und das Unterbewusstsein mit einer sehr genauen Visualisierung auf das Ziel zu programmieren. Dabei stellt man sich mit allen Sinnen vor, wie es sein wird, wenn man sein Wunschgewicht auf der Waage sieht. Es ist bedeutend sich vor seinem inneren Auge aufzuzeigen, wie man vor dem Spiegel steht und wahrnimmt, wie man sein wird, wenn die Kilos runter sind. Man spürt, wie man sich fühlt, wenn man schlank ist und hört schon die anerkennenden Worte, die die Zeitgenossen über die neue Figur machen. Dieses sich ergebende Wohlgefühl dann erlauben und auf einem Blatt Papier aufschreiben. Diese Vision holt man danach jeden Tag wenigstens einmal in sein Bewusstsein und man wird sein Ziel erreichen.</p>
<p><strong>Tipp 8: Weshalb möchtest du abnehmen</strong></p>
<p>Es ist auch essenziell sich aufzuschreiben, warum man abnehmen beziehungsweise sein Wunschgewicht erreichen möchte. Man neigt dazu zu sagen „das ist doch logisch und plausibel, das muss ich mir mitnichten extra aufschreiben“. Aber was man aufschreibt, wirkt stärker als nur der lose Gedanke daran, der sich leicht wieder verflüchtigt. Wenn man seine Gedanken und Wünsche aufschreibt, schlägt man sie praktisch in Stein. Die Überschrift könnte sein „Warum ich mein Wunschgewicht von &#8230; kg auf jeden Fall erreichen möchte.<br />
Danach teilt man den Rest des Blattes mit einem Längs- und einem Querstrich (wie bei einem „T“) in zwei Hälften mit jeweils einem Überschriftenfeld und einem Inhaltsfeld. Auf der linken Hälfte notiert man dann sämtliche die Sachen, die man nicht mehr will und die man durch das Schlank werden loswird. Auf der rechten Hälfte schreibt man anschließend auf, was man sich dringend wünscht und was man nach Erreichen seines Wunschgewichts zu bekommen erwartet.<br />
Es wird alles notiert, was einem einfällt, ohne es zu bewerten oder in Kategorien einzuteilen. Dabei kann man sich unbesorgt Zeit lassen und eine vollständige Aufzählung erstellen!<br />
Die fertige Aufzählung sieht man sich noch einmal an und verabschiedet sich von der linken (negativen) Seite, in dem man sie einfach nach hinten wegklappt.<br />
Von nun an betrachtet man die negativen Eigenschaften, die man eliminieren will, als gelöscht an und konzentriert sich von jetzt an nur auf die guten, positiven Eigenschaften, die man anstrebt.</p>
<p><strong>Tipp 9: Motivation</strong></p>
<p>Entscheidend ist darauf zu achten, dass man die Motivation hochhält. Die Aufstellung der guten Eigenschaften nimmt man sich später immer wieder vor und führt sie sich täglich vor Augen, um sich immer wieder klarzumachen, weswegen man schlank werden möchte und wie man aussehen und sich fühlen wird, sobald man sein Wunschgewicht erreicht hat. Unterschätze nie die Power der Motivation und die Chancen der visuellen Programmierung für den Abnehm-Erfolg.<br />
So nimmt man sich jeden Morgen sein Motivationsschub ab – man klettert auf die Waage und nimmt wahr, dass man erneut ein paar Gramm abgenommen hat.<br />
Die Waage ist das Messgerät, das uns veranschaulicht, dass wir heute wieder ein Stück dem Ziel näher gekommen sind. Und wenn das Ergebnis mal nicht ganz wie erwartet aussieht, (insbesondere zum Ende hin, werden die Gewichtssprünge kleiner), muss einem das keineswegs belasten, man weiß ja, morgen ist der Gewichtssprung dafür um so größer. Das Ansammeln kleiner Erfolgserlebnisse ist unglaublich motivierend.</p>
<p><strong>Tipp 10: Abnehm-Umfeld schaffen</strong></p>
<p>Ebenfalls ein wichtiger Aspekt für den Abnehm-Erfolg ist das eigene Umfeld. Man sollte sich unbedingt ein Umfeld schaffen, das einem hilft, auf dem rechten Weg zu bleiben. Dazu räumt man alle Verlockungen und Ablenkungen aus seinem Sichtfeld. Es ist auch empfehlenswert seinen Partner, die Familie und seine Freunde zu bitten, die Angelegenheit gleichermaßen ernst zu nehmen wie man selber. Sie sollten einem bei der Mission unterstützen.<br />
Es geht um das persönliche Wohlergehen und Leben. Das sollte man allen klar machen und sich ihrer Hilfe versichern. Sehr gut ist es auch noch jemanden mit ins Boot zu nehmen. Das macht Spaß und erleichtert manches. Man kann sich sehr gut gegenseitig motivieren.</p>
<p>So, das waren erst mal die 10 Tipps zum Thema „<strong>Abnehmen ist Kopfsache</strong>“.<br />
Die meisten Abnehmwilligen machen den Fehler, diesem Gesichtspunkt zu geringe Bedeutsamkeit beizumessen. Dabei ist die richtige Einstellung, ausreichende und immer wieder gestärkte Motivation und das Wissen, wie unser Geist helfen aber auch blockieren kann, die beste Voraussetzung für einen dauerhaften Abnehm-Erfolg.</p>
<p><a href="https://vital-und-topfit.de/pr_0403_rh_v2">Weitere Informationen zum Thema Abnehmen gibt es hier:</a></p>
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		<title>Internet-Marketing – Anfänger erkennen oft den Wald vor lauter Bäumen nicht</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 02:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>UweUhrig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgreiche Internet-Marketer behaupten regelmäßig, die wichtigste Eigenschaft für Erfolg im Internet-Marketing ist „Durchhalten“. Genau genommen stimmt das auch. Aber warum ist das so? Warum überreichen so myriaden von Existenzgründer abermals auf? Liegt das genügsam nur am mangelnden Standvermögen der Urahn? &#8230; <a href="https://artikelplatz.eu/?p=105973">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolgreiche Internet-Marketer behaupten regelmäßig, die wichtigste Eigenschaft für Erfolg im Internet-Marketing ist „Durchhalten“.</p>
<p>Genau genommen stimmt das auch. Aber warum ist das so? Warum überreichen so myriaden von Existenzgründer abermals auf? Liegt das genügsam nur am mangelnden Standvermögen der Urahn?</p>
<p><strong>Ich denke nicht!</strong></p>
<p>Unzweifelhaft gibt es Anfänger, die mit falschen Vorstellungen in das Abendteuer „Geld verdienen im Internet“ den ersten Schritt machen und so genannten „Über Nacht wohlhabend werden-Gurus“ auf den Leim gehen. Die mit einem Affenzahn kapitulieren, wenn sie merken, dass mehr von einem abverlangt wird, als eine Website zu basteln und ein paar Mails in viralen Mailern zu verschicken.</p>
<p>Meine Erkenntnis aus meiner Erfahrung lässt mich freilich annehmen, dass sehr zahlreiche engagierte und mutige Entrepreneure am fehlenden Plan im Internet-Marketing scheitern.</p>
<p>Aus den Erfahrungen meiner eigenen Anfänge kenne ich die Besorgnis, „Den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen“. Wenn du gar nicht weißt, wo du beginnen sollst und dir an jeder Ecke des Internets, selbsternannte „Profis“ offenlegen, dass du mit ihrem Erzeugnis ruckartig reich wirst und jeder dir etwas andrehen will, dann weißt du natürlich nicht was richtig und was falsch ist – du verlierst den Überblick!</p>
<p>Dir fehlt in jedem Fall jemand, auf den du bauen kannst und der dir glaubhaft und schrittweise erklärt, was du tun musst, um ein erfolgreiches Internet-Business aufzubauen.</p>
<p>Eine Erhebung zusammen mit Internet-Anfängern hat dies mit Nachdruck gezeigt. Hier siehst du einen Ausschnitt aus ihren Aussagen…</p>
<p>…ich will es zu etwas bringen im Internet, weiß aber nicht wo und wie ich anfangen soll.</p>
<p>… ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht!</p>
<p>…ich ärgere mich über Anbieter und deren Produkte, die nicht viel taugen und für die ich zum Teil viel Geld bezahlt habe.</p>
<p>…ich möchte jemand, der mich an die Hand nimmt und mir den richtigen Weg zeigt!</p>
<p>…ich sehe viele Angebote von Lernmaterial und Hilfen, die mir bei der Entwicklung meines Business helfen sollen, ich weiß aber kein Stück, welche auch wirklich praxistauglich sind und welche nicht.</p>
<p>…ich habe schon Vieles probiert und bin oft gescheitert bzw. der erhoffte Effekt hat sich absolut nicht eingestellt.</p>
<p>…mir fehlt die Übersicht im Online-Marketing und eine erfolgsversprechende Strategie, die mir aufzeigt, wie ich einen erfolgreichen Plan erstellen kann!</p>
<p>…ich möchte Gewissheit über den Weg, den Masterplan und die Schritte, die ich jetzt dann gehen muss!</p>
<p>…ich habe Sorge, meine Existenzgrundlage zu einzubüßen, wenn ich nicht schnellstens Geld mit dem Online-Marketing verdient!</p>
<p>… ich habe immer geringeren Glauben in mein Urteilsvermögen und habe große Befürchtung den falschen Weg zu gehen!</p>
<p>… die Befürchtung einen Fehler zu machen lähmt mich fast durchweg in meiner Arbeit!</p>
<p>… mich ärgert, dass mein Business einfach nicht richtig laufen will und die Kosten für verschiedene Softwareprodukte wie Email-Provider usw. die Einnahme noch deutlich übersteigen.</p>
<p>Erkennst du dich in der einen oder anderen Aussage wieder? Vielleicht sogar in vielen oder allen?</p>
<p><strong>Die gute Botschaft ist, Online-Marketing funktioniert!</strong></p>
<p>Du brauchst allerdings einen klaren Plan und Klarheit darüber, was du willst und auf welchem Weg du deine Ziele zustande bringen kannst. Ich weiß, das kann man einfach sagen, wenn man weiß, wie es geht. Aber glaube mir, es ist im Grunde sehr einfach; du musst dir im Klaren sein, was du zustande bringen willst und du brauchst einen guten Plan!</p>
<p>Ich will hier versuchen etwas Klarheit in das Thema zu bringen. Im Folgenden zeige ich dir die Eckpfeiler eines erfolgreichen Internet-Business.</p>
<ul>
<li><strong>Das Warum:</strong><br />
Du musst dir vorab Klarheit darüber verschaffen, was du willst. Was ist deine Motivation? Wieso möchtest du ein Online-Business aufbauen? Ist es nur, weil du damit Geld verdienen willst und du hast überhaupt noch keine Vorstellung wie und mit was du das machen sollst? Oder hast du dir schon spezielle Kenntnisse angeeignet, mit denen du einer bestimmten Personengruppe ein Problem lösen kannst?<br />
Beides ist ok, du musst dir nur darüber im Klaren sein, dass du dieses Business willst und weswegen du es willst – das „Warum“ muss 100% klar sein und zu dir passen!</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Die Idee:</strong><br />
Möglicherweise hast du schon eine Idee, mit was – d. h. auf welchem Thema – du dein Geschäft aufbauen willst – dann solltest du prüfen und untersuchen, ob es einen Bedarf dafür gibt. Schau bei Google, ob danach gesucht wird, nimm dir die Bestsellerlisten bei Amazon und Ebay vor und prüfe, ob dein Thema dort auf den vorderen Plätzen erscheint. Gib die zu deinem Thema passenden Begriffe (Keywords) im W-Fragen-Tool (www.w-fragen-tool.com) ein und schau dir an, welche Fragen in diesem Zusammenhang gestellt werden.<br />
Solltest du noch keine Idee haben, für welches Themengebiet du dich entscheiden sollst, gehe als erstes auf die o.g. Portale und guck dir mal an, was am meisten gefragt und gekauft wird und entscheide dich für die zu dir passenden Inhalte.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Deine Nische:</strong><br />
Hast du dein Thema aufgespürt, splitte es auf in Unterthemen und such dir ein möglichst unverbrauchtes und für dich passendes heraus. Zum Beispiel: Du hast entschieden dich dem Thema „Gesunde Ernährung“ zuzuwenden. Der Themenkreis ist viel zu umfangreich, um damit zu beginnen. Splitte es auf in Unterthemen wie z.B. „Natürliche Lebensmittel aus regionaler Produktion“ oder „Zubereitungs-Ideen für unverarbeitete Nahrungsmittel“ usw.<br />
Du verstehst, was ich meine – je spitzer (fokussierter) du in dein Marktsegment eindringst, je größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass du dir eine Alleinstellung aufbaust.<br />
So kannst du dann in ein Unterthema nach dem anderen eintauchen und es aufbauen. Anschließend prüfst du immer wieder, ob es Interessenten gibt, die gewillt sind für deine Infos zu bezahlen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li> <strong>Die ideale Zielgruppe:</strong><br />
Letztlich geht das Eine nicht, ohne das Andere – sprich, die Ermittlungen nach deinem Thema, beinhalten immer auch eine Analyse der Zielgruppe, die sich für deine Informationen interessiert. Leider kann ich hier nicht im Einzelnen erklären, wie eine Zielgruppenrecherche funktioniert, das würde den Rahmen dieses Artikels deutlich sprengen. Auf einen einfachen Nenner gebracht, suchst du den passenden Topf für deinen Deckel – das bedeutet, du recherchierst nach deinem „idealen Kunden“. Idealerweise weißt du zielsicher, welche Probleme dein Idealkunde hat, was ihm unter den Nägeln brennt &#8211; für das du eine perfekte Lösung hast.<br />
Beachte bitte: Kunden kaufen keine Produkte – sie kaufen Lösungen! Werde zum Problemlöser Nr. 1 in deiner Kundengruppe und die Kunden bitten dich ihnen deine Produkte zu verkaufen. (siehe Appel mit ihrem iPhone)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Dein Produkt:</strong><br />
Du hast deine Nische gefunden und du weißt welche Probleme und Bedürfnisse die Menschen in deiner Zielgruppe beschäftigen. Jetzt brauchst du ein Produkt – das kann physisches Produkt sein, wie z.B. ein neuartiges Kochgerät zum schonenden Kochen von natürlichen Lebensmitteln, oder ein digitales Produkt, das z.B. erklärt, wie man am schonendsten die tollsten Gerichte aus unverarbeiteten Lebensmitteln herstellt. Egal für was du dich entscheidest, du musst dir sicher sein, dass es im Detail den Nerv deiner zukünftigen Kunden trifft.<br />
Digitale Produkte haben jedoch einen entscheidenden Vorteil: Sie sind unendlich vervielfältigbar und du brauchst kein Lager und keinen Versand; und du hast nur einmal den Herstellungsaufwand, verdienst aber immer und immer wieder Geld damit.</li>
</ul>
<p>Bis hierhin haben wir geklärt, aus welchem Grund du was wem verkaufen willst – das ist die Basis, der Unterbau deines Business. Jetzt geht’s ans Verkaufen! Bisher weiß noch kein Mensch, dass du ein geniales Angebot geschaffen hast. Das muss jetzt ins Internet und dort deiner Zielgruppe auf dem Silbertablett serviert werden.</p>
<p>Wie das funktioniert und was du tun musst, dass dich dein Klientel findet, zeige ich dir im zweiten Teil. Dort besprechen wir auch, was du tun musst, wenn du kein eigenes Produkt hast oder erstellen willst.</p>
<p>Wenn du willst, kannst du dir hier meine Ressourcen-Liste freischalten. Diese Tools und Werkzeuge verwende ich täglich bei meiner Arbeit im Internet-Geschäft – <strong><a href="https://goo.gl/8J5dpt">jetzt hier klicken!</a></strong></p>
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