Büroreinigung – Wie oft pro Woche?

Das Büro muss regelmäßig gereinigt werden. An dieser Erkenntnis führt kein Weg vorbei. Ob Sie nun als Geschäftsführer selbst nach Feierabend noch mit einem Putzeimer durch die Räume wandern, ob dies Ihre Sekretärin macht oder ob Sie eine eigene Putzabteilung im Unternehmen eingerichtet haben. Oder ob Sie einen externen Dienstleister beauftragen. Diese Arbeit muss gemacht werden. Sonst rümpfen Ihre Kunden irgendwann die Nase und Ihre Mitarbeiter fühlen sich nicht mehr wohl. Doch wie oft muss eigentlich geputzt werden? Täglich oder doch nur einmal pro Woche? Das hängt natürlich auch davon ab, wie sehr die Räume verschmutzt werden. Laufen die Mitarbeiter aus der Montagehalle durch die Büros? Kommen Kunden ins Büro? Gerade der zuletzt genannte Fall stellt natürlich die höchsten Maßstäbe an die Sauberkeit im Büro.

Stellen Sie sich vor, Sie verlieren einen Kunden, weil Ihre Räumlichkeiten nicht gut gepflegt sind? Spätestens dann wird es höchste Zeit, die Büroreinigung zur Tugend zu machen. Doch wie finden Sie denn nun den richtigen Turnus für die Büroreinigung heraus? Beobachten Sie einfach ein paar Tage lang, wie es im Büro aussieht. Zwei Tage ungeputzt und es wirkt immer noch alles tadellos? Dann ist vielleicht gar keine tägliche Büroreinigung nötig. Oder wird schon nach einem Arbeitstag der Schmutz auf dem Teppichboden sichtbar? Dann müssen Sie wohl in eine tägliche Reinigung investieren. In Berlin bietet sich hierfür die Büroreinigungsfirma immo-clean.de an. Die regelmäßige professionelle Büroreinigung wird auch als Unterhaltsreinigung bezeichnet. Hierzu gehört nicht nur die Reinigung des Fußbodens, sondern auch das Putzen der Fenster und die Reinigung der Tische und Schränke. Und natürlich auch die Reinigung der Mitarbeiter- und Kundentoiletten. Auf diese Weise werden die Materialien gepflegt, was sich längerfristig auch auf deren Haltbarkeit auswirken kann. Und dies gilt in jedem Fall, egal ob die Reinigung nun täglich oder nur wöchentlich vonnöten ist.

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Blumen, Tiere & Figuren zum modellieren

Modellieren Sie mit Fondant, Modellier Fondant, Ausrollfondant oder Rollfondant schöne Motivtorten. Mit Figuren aus Modellierschokolade oder gefärbtem Marzipan rollfertig. Sie können auch wunderschöne Blüten mit unserer Blütenpaste modellieren. Mit unserem Fondant modellieren Sie auch Tiere wie Hase, Elefant oder Schmetterling. Formen Sie Fondant-Figuren wie Fondant Blumen wie zB. Sonnenblumen, Engel, Hochzeitspaar oder Feuerwehrauto. Unsere Modellierschokolade gibt es in den Farben blau, rosa, vegan, braun, , silber, rot oder lila. Modellier Blüten & Figuren oder stech Blüten & Blätter oder verwende Modellierschokolade als Tortenüberzug.

AB Marketing GmbH
Roland Huthansl
Geschwister-Scholl-Str.2
DE 96106 Ebern
tel: +499531944710
mail: info@zuckerpapier24.de
Web: www.fondant-kaufen.eu

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Tischlerei Auer – Fenster Türen Möbel

Unsere Stärke liegt in der Produktion von Fenstern und Türen im Passivhaus- bzw. Niedrigenergiehausbereich und in der Verwirklichung Ihres persönlichen Wohntraums. Wir produzieren Holz- bzw. Holzalu-Fenster für verschiedene Anforderungen: PASSIVHAUSfenster, NIEDRIGENERGIEHAUSfenster, Hebeschiebeelemente uvm. Da unsere Fenster aus eigener Produktion stammen, können wir mit beliebiger Größe, Ecklösungen, Spezialanfertigungen punkten. Wir sind gerne Ihr kompetenter Fensterbauer!

Wolfgang Auer e.U.
Wieselburger Straße 26
3264 Gresten, Austria
Tel: +43 (0) 7487/23 60
Fax: +43 (0) 7487/23 60-4
Web: www.tischlerei-auer.at

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Mauerentfeuchtung, Gebäudetrockenlegung, Kellertrockenlegung und Gebäudeabdichtung mithilfe Elektroosmotischer Mauertrockenlegung selbst durchführen

Was hilft gegen nasse und feuchte Wände?

Das revolutionäre Verfahren der aktiven Elektroosmose mit den Trockenlegungssystemen zur Mauerentfeuchtung von MAUERPOL®, dem Spezialbetrieb für elektroosmotische Gebäudeabdichtungen, versetzt Jedermann in die Lage, feuchte Wände, Mauern und Keller selbst trockenzulegen oder bequem und kostengünstig trockenlegen zu lassen. Weitere Details wie MAUERPOL® bei nassen Wänden hilft erfahren Sie unter

https://www.elektroosmose-mauertrockenlegung.de/was-hilft-gegen-nasse-waende

Was ist aktive Elektroosmose?

Es handelt sich um eine “elektrokinetische Verfahrenstechnik”, die Mauerwerke sehr sanft entfeuchtet und beim Einsatz ausreichend verbauter und resistenter Elektrodentechnik bereits unter der Bodenplatte gegen horizontal und vertikal kapillaraufsteigende Feuchtigkeit dauerhaft abdichtet. Es wirkt also auch als Horizontalsperre und Vertikalsperre. Detaillierte Informationen sind für den interessierten Leser unter

https://www.elektroosmose-mauertrockenlegung.de/was-ist-elektroosmose abrufbar.

Die Firma MAUERPOL® bietet sowohl Mauerentfeuchtungsanlagen, welche vom Betroffenen selbst installiert werden kann, oder welche bei Bedarf auch komplett von MAUERPOL® installiert und in Betrieb genommen wird. Für Sparfüchse und (Hobby-) Handwerker liefert MAUERPOL® sogar die passende Anleitung mit dazu, und gibt bei Bedarf eine Einbaufachberatung vor Ort, sodass es wirklich von Jedermann in Eigenleistung umsetzbar ist.

Dank des innovativen Elektroosmose muss niemand mehr unter Schimmel, Mauerfeuchtigkeit und undichten Kellern leiden.

Mauerpol-Mauertrockenlegung

Marco Kusch

Pratzschwitzer Straße 109 A

01796 Pirna

Deutschland

tel: +49 3501 525302

Web: www.elektroosmose-mauertrockenlegung.de

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Betriebsschließungsversicherung – die erste Klagewelle rollt an

Nachdem sämtliche Gastronomiebetriebe aufgrund der bundesweiten Schließungsanordnung in Zusammenhang mit dem Covid-19 Erreger erhebliche Umsatzeinbußen erlitten haben, zeichnete sich alsbald ab, dass das erhoffte „Abfedern“ des erlittenen Schadens durch die Inanspruchnahme einer eigens abgeschlossenen Betriebsschließungsversicherung von der Versicherungswirtschaft entweder rigoros abgelehnt wurde oder die Ansprüche durch vergleichsweise geringe Abfindungssummen „schnell vom Tisch“ gelangen sollte. (Wir hatten hierzu bereits mit zwei Fachartikeln berichtet: „Betriebsschließung wegen Corona – zahlt da die Versicherung?“ und „Betriebsschließung wegen Corona – zahlt da die Versicherung? – Ein Update zur Entwicklung der Schadensregulierung“).

Erste Gerichtsverhandlungen finden statt

Das Ziel der Versicherer – die zum Teil angreifbaren Vertragsbedingungen – nicht weiter gerichtlich überprüfen zu lassen, sondern durch Zahlung einer abschließenden, meist verhältnismäßig geringen Einmalzahlung die Betriebe von einer Klage abzuhalten, zeigte durchaus Wirkung. Eine Vielzahl an Betrieben nahm – wohl auch aus einer gewissen wirtschaftlichen Not heraus – diese Abfindungsangebote an. Doch immer mehr Betriebe zeigen sich nun kämpferisch, sie wollen sich mit den Haftungsablehnungsschreiben der Versicherer nicht begnügen und legen Klage ein. So sind allein am Landgericht München derzeit rund 40 Klagen anhängig. Und die Anzahl der Klagewilligen steigt stetig. Wenig überraschend ist dabei, dass derzeit auch einige prominente Unternehmen zum Teil hohe Summen einklagen, konnten diese sich doch eher erlauben, ein etwaiges Vergleichsangebot auszuschlagen und die Klärung, ob der Versicherungsschutz tatsächlich laut Versicherungsbedingungen nicht greifen soll, gerichtlich überprüfen zu lassen.

Ersten Tendenzen – durchaus positiv

Nach den bisher ergangenen Sitzungstagen zeichnet sich durchaus eine positive Tendenz für die Gastronomiebetriebe ab. So wurden die Argumente der Versicherer, die Schließungsanordnung sei nicht, wie vertraglich vorgesehen, durch die „zuständige Behörde“sondern durch „die Regierung“ erlassen als haltlos „zerpflückt“. Auch das Argument, die Schließungsanordnung sei nicht einzelfallbezogen ergangen, sondern generell an alle Betriebe ließen die Richter bislang nicht gelten. Für den Erfolg einer Klage sind daher insbesondere die im jeweiligen Einzelfall unterschiedlichen Formulierungen der Versicherungsbedingungen maßgeblich. Dort werden in unterschiedlichsten Varianten die Krankheiten und Krankheitserreger aufgeführt, die vom Versicherungsumfang umfasst sind. Doch die Tücke steckt im Detail. Deswegen gilt es im jeweiligen Einzelfall zu prüfen, ob eine coronabedingte Schließung ggf. vom Versicherungsschutz mit umfasst ist.

Gerichte stellen offenbar hohe Anforderungen an Haftungsausschlüsse

In unserem, ebenfalls hier veröffentlichten, Artikel „Betriebsschließung wegen Corona – zahlt da die Versicherung? – Ein Update zur Entwicklung der Schadensregulierung“ hatten wir bereits über die verschiedenen Formulierungsvarianten berichtet. Die ersten Verhandlungen lassen die Gastronomiebetreiber hoffen, so setzen die Richter die Anforderungen an einen wirksamen Ausschluss – offenbar anders als bisherige Stimmen in der Literatur – recht hoch an. So wurde bislang von namhaften Stimmen in der Literatur noch die Ansicht vertreten, der Versicherungsumfang sei auf einen vertraglich aufgelisteten Katalog an Krankheiten bzw. Krankheitserregern, der gegenüber den gesetzlichen Bestimmungen enger gefasst ist, dann wirksam, wenn die Versicherungsvertragsbedingungen eine Formulierung wählen, die z.B. wie folgt lautet: „[...] Krankheiten und Krankheitserreger sind folgenden, im Infektionsschutzgesetz in den §§ 6 und 7 namentlich genannten Krankheiten und Krankheitserregern…“ Aus einer solchen Formulierung soll, so die bislang wohl herrschende Ansicht der Literatur, eindeutig hervorgehen, dass die dann folgende Aufzählung enger gefasst ist, als die im Infektionsschutzgesetz genannten Krankheiten.

Ein Versicherungsschutz greife bei solch einer Formulierung daher im Falle einer coronabedingten Betriebsschließung nicht. Erfolgsaussichten seien daher vor allem bei solchen Vertragsbedingungen gegeben, die lediglich auf eine bestimmte Fassung des Infektionsschutzgesetzes Bezug nehmen – ohne nachfolgende Auflistung. Dies sehen die Münchener Richter nunmehr– zu Gunsten der Betriebe – offenbar weniger streng. So äußerte eine Richterin am Landgericht München: „Im Einzelfall kommt es daher darauf an, ob dem durchschnittlichen Versicherungsnehmer einer Betriebsschließungsversicherung nach der Formulierung in den Versicherungsbedingungenhinreichend klar ist, dass der Versicherungsschutz im Verhältnis zu den Regelungen des Infektionsschutzgesetzes lückenhaft ist.“ Denn in den Versicherungsbedingungen des dort verhandelten Falls war die Aufzählung der in Frage kommenden Krankheitserreger und Krankheiten zwar an der des Infektionsschutzgesetzes orientiert, jedoch wurde einige Krankheiten nicht erfasst, ohne dass dies näher erläutert wurde.

Es sei, so die Richterin weiter, nicht zu erwarten, dass ein Versicherungsnehmer aus einer solchen Formulierung herauslesen kann, dass die Liste der dann folgenden Krankheiten enger gefasst ist, als die gesetzliche Auflistung des Infektionsschutzgesetzes. Dafür müsste er die jeweiligen Bedingungen mit dem Gesetzestext geradezu abgleichen. Dies sei eine überspannte Anforderung, die mithin von einem Laien nicht erwartet werden kann. Es bedarf demnach einer klaren Formulierung, wie „der Versicherungsschutz umfasst nur“ oder „ausschließlich“ die genannten Krankheiten bzw. Krankheitserreger, so dass auch der durchschnittliche Versicherungsnehmer anhand einer solch eindeutigen Formulierung erkennen kann, dass die Liste der aufgeführten Krankheiten abschließend und insbesondere enger als die gesetzlich aufgelisteten Krankheiten gefasst ist.

Somit sind – nach bisherigem Verlauf der ersten Sitzungstage am Landgerichts München – wohl auch Klauseln mit beschränkten Katalogen angreifbar. Daneben gilt es zudem etwaige Ansprüche gegenüber dem Versicherungsmakler zu prüfen, sollte sich dessen bei Vertragsabschluss unterbreitetes Versicherungsangebot als unzulänglich erweisen (vgl. auch hierzu unseren Artikel „Betriebsschließung wegen Corona: – Update zur Schadensregulierung“).

Da derzeit keiner prognostizieren kann, wie sich – insbesondere in Anbetracht der jüngst wieder stetig steigenden Infektionszahlen – die Corona-Pandemie weiter entwickeln wird, ob sie in den kommenden Wintermonaten mit einer „zweiten Welle“ mit voller Macht wieder über uns hereinbricht, sollten die Versicherungsvertragsbedingungen im jeweiligen Einzelfall überprüft und die Ansprüche ggf. klageweise geltend gemacht werden.

Bei offenen Fragen zum Umfang Ihres Versicherungsschutzes stehen wir Ihnen kurzfristig gerne zur Verfügung: Team Versicherungsrecht JuS Rechtsanwälte Schloms und Partner Ulrichsplatz 12, 86150 Augsburg www.jus-kanzlei.de Tel.: 0821/34660-17 Fax: 0821/34660-81 Email: kuehnle@jus-kanzlei.de

Weitere Informationen zu den Regelungen zur COVID-19-Pandemie finden Sie zudem auf unserer Web-Seite www.jus-kanzlei.de.

JuS Rechtsanwälte Schloms und Partner

Partnerschaftsgesellschaft

Kanzleisitz: Ulrichsplatz 12, 86150 Augsburg

Telefon: 0821 / 34 66 00

Telefax: 0821 / 34 66 080

Email: jus@jus-kanzlei.de

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Erfahren Sie alles über Rosen

Kaum eine Pflanze ist im eigenen Garten so beliebt wie die Rose. Beim Ratgeberportal garteln.net finden Sie alles nützlichen Infos – hier ein kleiner Auszug:

Wie oft soll man Rosen düngen?

Üblicher Weise setzen Sie Rosen im späten Herbst ein. Zu diesem Zeitpunkt wächst sie aber nichts – eine Düngung wäre hier reine Verschwendung, weil die Rose bzw. die Wurzeln ohnehin das Düngemittel nicht aufnehmen. Das Einpflanzen mit etwas Kompost macht aber generell Sinn, um das Anwachsen zu erleichtern.

Es macht also punkto Düngen durchaus Sinn, auf das Frühjahr zu warten. Wir empfehlen Rosen dreimal pro Jahr zu düngen, damit sie üppig blühen. Die optimalen Zeiten liegen unserer Erachtens im Frühjahr, im Frühsommer und im Spätsommer. Dazu nun im Einzelnen mehr:

Erste Düngung

Nach dem Rosenschnitt im Frühjahr (das ist etwa Ende März bis Anfang April), sollten Sie Ihre Rosen das erste Mal düngen. Rosen haben ganz grundsätzlich einen hohen Phosphatbedarf (hauptsächlich zur Blütenbildung aber auch zum Energiestoffwechsel in der Pflanze). Blaukorn ist ein mineralischer Dünger, der eine hohe und rasche Versorgung mit Nährstoffen sicherstellt. Bei Rosen kann er aber manchmal zu viel des Guten sein – daher empfehlen wir bei der ersten Düngung im Jahr ganz klar auf diese Pflanzen zugeschnittene organische Rosendünger.

Zweite Düngung

Im Frühsommer geht es an Eingemachte! Dann steht die unsere Ansicht nach wichtigste Düngung an. Warten Sie dabei aber jedenfalls zu, bis sich die ersten Knospen gebildet haben und sich diese vielleicht schon (leicht) öffnen. Früher sollten Sie nicht düngen.

Damit Rosen ihre volle Blütenpracht entfalten, sollten sie nie überdüngt und auch nicht zu spät gedüngt werden.

Überdüngen Sie aber die Rosen keinesfalls (maximal 25 Gramm pro Quadratmeter reichen unseres Erachtens völlig aus) – denn das kann später Folgen haben: Die Rosen werden so anfällig für Frostschäden, weil die Triebe nicht pünktlich zur kalten Jahreszeit verholzen.

Dritte Düngung

Die dritte Düngung ist unserer Meinung nach nur eine Option: Es empfiehlt sich im Zeitraum Mitte bis Ende August die Beigabe von Patentkali. Dieser Dünger enthält sehr viel Kalium aber keinen Stickstoff.

Rosen richtig pflanzen

Wohl eine der optisch schönsten Aufmachungen und Gestaltungen sind Rosen im eigenen Garten. Aber so viele unterschiedliche Sorten es gibt, soviel gibt es auch über sie zu wissen. Zuerst müssen Sie aber wissen, wie Sie Rosen richtig pflanzen.

Wurzelnackte Rosen

Die wurzelnackte Rose hat ein paar Vorteile – zu Hause bevorzugen wir aber ganz klar Containerrosen. Wie der Name schon verspricht, erhalten Sie diese Art der Rosen ohne Erdballen bzw. ohne Topf. Es handelt sich also um eine Rose, deren Wurzeln nackt sind.

Containerrosen

Hier im Bild eine Containerrose mit Erdballen um die Wurzel. Bei Containerrosen sind die Wurzeln in einem Erdballen eingebettet. Das verursacht natürlich ein höheres Gesamtgewicht und einen etwas höheren Preis. Die Vorteile überwiegen aber für den eigenen Garten:

So pflanzen Sie die Rosen

Bevor Sie die Rosen einsetzen, haben Sie ein paar Vorbereitungsarbeiten zu erledigen: Säubern Sie den Platz großräumig von Unkraut. Verdichtete Böden sollten Sie auf eine Tiefe von etwa 50 cm lockern. Graben Sie also mit einem Spaten oder einer Grabgabel um. Extreme Lehmböden vermischen Sie bei der Gelegenheit gleich mit etwas Sand, um diese zu lockern. Sandige Böden hingegen versetzen Sie am besten mit etwas Bentonit, um sie bindiger zu machen.

Schneiden Sie alle abgebrochenen Triebe der Rose ab und längen Sie die verbleibenden Triebe auf rund 18 bis 22 cm ab. Pro Trieb sollten aber zumindest fünf bis sechs Knospen übrig bleiben.

Kürzen Sie die Wurzeln einige Zentimeter ein. Füllen Sie einen Eimer mit Wasser und wässern Sie die Rose darin für etwa 6 bis 8 Stunden (Frühjahr) bzw. bis zu 24 Stunden (Herbst) ein. Heben Sie ein Loch zum Einsetzen mit einer Tiefe von etwa 50 cm aus.

Geben Sie die Rosen so in das Loch, dass die Wurzeln hinunter hängen. Achten Sie dabei darauf, dass Veredelungsstelle (Das ist die Verdickung zwischen Wurzeln und Stamm) rund 5 bis 10 cm unter der Erdoberfläche zu liegen kommt. Halten Sie die Rose gerade (oder bitten Sie eine zweite Person dies zu tun) während Sie die Erde rundherum einfüllen. Achten Sie dabei darauf, dass keine großen Erdbrocken dabei sind. Zerkleinern Sie diese und versetzen Sie die Erde mit etwas Sand.

Drücken Sie nach dem Auffüllen des Pflanzlochs die Erde sanft an die Wurzeln an (zum Beispiel mit der flachen Seite eines Spatens oder den Händen).Wässern Sie die Rose gut ein. Etwa 15 bis 20 Liter reichen dafür erst einmal aus. Das ist wichtig, damit sich die Erde gut setzen kann.

Häufeln Sie nun die Rose an. Dazu schütten Sie diese rund 15 cm mit Erde an. So verhindern Sie, dass im Falle von noch auftretendem Frost die Rose besser geschützt ist. Entfernen Sie die Anhäufung bei im Herbst gesetzten Rosen im Frühjahr und bei im Frühjahr gesetzten Rosen nach einigen Wochen.

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Insektehotels & Nützlingsunterkünfte online

Der neueste Ratgeber über Insektehotels & Nützlingsunterkünfte ist online! Hier erfahren Sie Wissenwertes zu Insektenhotels und erhalten viele Fragen rund um dieses Thema.

Füllung des Insektenhotels

Wie bei uns Menschen auch ist nicht für jeden Gast jedes Insektenhotel das richtige. Es kommt ziemlich auf die Einrichtung an. Daher habe ich hier ein paar Tipps für Sie, welche Insekten welche Materialien bevorzugen:

Hartholz mit Bohrlöchern

Sehr beliebt bei Wildwespen und Wildbienen zum Nestbau sind angebohrte Harthölzer. Das Hartholz ist auch bei Nässe ein verlässlicher Partner und daher gut für eine Nützlingsunterkunft geeignet. Sehr beliebt sind zum Beispiel Apfelbaum und Buche.

Pflanzstängel

Nachdem Insekten Bohrlöcher in Hartholz toll finden, haben Sie auch Pflanzstängel sehr gerne. Das können Bambusröhrchen oder Schilfhalme sein. Diese sind hohl und können daher auch als Brutstätte verwendet werden. Pflanzstängel – egal ob mit oder ohne Mark – sind bei Wildbienen sehr beliebt. Markhaltige Stängel sollten Sie bevorzugt senkrecht oder schräg montieren. Schließlich kommen diese in der Natur auch nur stehend vor. Wenn Sie diese waagrecht einlegen, besteht die Gefahr, dass Wildbienen und Wildwespen diese nicht als möglich Nistplatz in Betracht ziehen und sich nicht durch das Mark „fressen“.

Äste

Schmetterlinge haben es gerne geschützt. Manche Hotels haben daher einen hohlen Kasten, in dem am besten dünne, biegsame Ästchen intergriert sind. Der Eingang ist hoch und schmal, sodass Schmetterlinge auch hineinkommen.

Laub, Stroh und Holzwolle

Stroh sorgt für Schutz und für Wärme. Es sollte als Füllung für das Insektenhotel dann eingesetzt werden, wenn Sie Florfliegen aber auch Ohrwürmer als Gäste haben möchten. Holzwolle, Stroh oder auch Laub sind ein guter Lückenfüller bei Insektenhotels. Seien Sie sich aber bewusst, dass sich Wildbienen mit den Insekten in dieser Behausung oft nicht gut vertragen. Gegen das Herausfallen hilft oft eine Schutzvorrichtung aus (engmaschigem) Drahtgeflecht. Das Stroh sollte zudem unbehandelt sein. Wichtig ist, es vor Nässe zu schützen.

Tannen- oder Kieferzapfen

Auch Tannen- oder Kieferzapfen finden sich in vielen Unterkünften für Nützlinge wieder. Ein Drahtgitter ist auch hier wichtig, damit diese nicht aus der Kammer fallen können. Das Gute ist, dass Sie die Zapfen meist im eigenen Garten oder der näheren Umgebung (Wald) finden. Alternativ kann man diese aber auch im Baumarkt kaufen. Bestellen Sie sich ein fertiges Insektenhotel, sind diese – je nach Modellwahl – inkludiert. Angelockt werden dadurch neben Ohrwürmern und Florfliegen in der Regel auch Marienkäfer.

 

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v2a Edelstahl Edelstahl, Balkongeländer, Rohre Pfosten, Treppengeländer

Ihr Onlineshop für V2A Edelstahl: Handläufe, Edelstahlgeländer und Treppengeländer aus rostfreiem Edelstahl für außen und innen, Balkongeländer / französischer Balkon sowie Pfosten und sonstiges Treppenzubehör in V2A Stahl. Attraktive Preise für v2a Edelstahlgeländer in unserem Onlineshop. Kaufen Sie Handläufe, Geländer, Rohre oder Pfosten aus Edelstahl für Außentreppen oder Innentreppen, freistehend oder für die Wand. Der geschliffene V2A Stahl ist hochwertig verarbeitet. Ein formschöner französischer Balkon aus V2A Edelstahl ist ebenfalls in unserem Onlineshop zu günstigen Preisen – Als Diy System ohne Montageset oder Komplettset auch bei z.B. Holzständerbau oder Vollwärmeschutz geeignet

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tel: +491601592774
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Money Education Event Andreas Wagner GmbH – Geld Bildung Reichtum Mindset

Menschen in die finanzielle Freiheit zu führen ist unsere Vision. Mit gezielter Begleitung können alte Muster abgelegt werden. Das neu erhaltene Mindset führt Sie in die völlige FREIHEIT. Dadurch ergab sich die LEBENSMISSION, Geldbildung in den Grundschulen zu integrieren. Denn alle falschen Glaubenssätze und Muster zu Geld werden in der Kindheit geprägt. Ihre Glaubenssätze als Erwachsener zu verändern, bedarf Bewusstsein und enormer Konsequenz. Sie brauchen Hilfe von außen, von Andreas Wagner!

Money & Education Event Wagner GmbH
Geschäftsführer: Andreas Wagner
Loosdorf 1,
3354 Wolfsbach
Österreich
Telefon:  +43 681 10 88 62 00
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Potenzpillen in Österreich bestellen

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Web: www.apothekeoesterreich.eu

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