Suchmaschinenoptimierung für Webshops – Einfache Maßnahmen die Sie selbst umsetzen können

Seit über 10 Jahren betreuen wir von der Online Marketing Agentur Net4ALL Webshops, hier möchten wir ein paar einfache Tipps geben wie Sie selbst die Suchmaschinenoptimierung Ihres Webshops verbessern können.
Denn Webshops liegen voll im Trend, immer mehr Unternehmen verkaufen ihre Produkte auch im Internet. Damit ein Webshop erfolgreich wird ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen den Shop besuchen. Je mehr Seitenbesucher umso mehr Verkäufe.
Ganz wichtig dafür sind Suchmaschinen, denn Suchmaschinen sind der Trafficbringer im Internet. Eine gute Suchmaschinenoptimierung ist daher für Webshops überlebensnotwendig – hier haben wir ein paar Tipps für Sie wie Sie mit einfachen Mitteln dafür sorgen können, dass ihr Webshop in Suchmaschinen besser gefunden wird.

Ansprechendes Design das auf jedem Endgerät funktioniert
Das Webdesign muss auf die Zielgruppe abgestimmt sein, die Bedienung muss klar und einfach sein, der Shop muss auf allen Endgeräten (Handy und Desktop) korrekt und einwandfrei funktionieren. Besonders wichtig ist hierbei die einwandfreie Funktionalität am Handy, denn Internet-User surfen heutzutage hauptsächlich mobil am Handy, und nicht mehr am Computer.

Shop-Kategorien als Landingpages
Erstellen Sie aussagekräftige Texte die die Produkte der jeweiligen Kategorie gut beschreiben. Die Texte dürfen ruhig etwas länger werden und sollten alle wichtigen Suchbegriffe, sowie mögliche Abwandlungen von Suchbegriffen für diese Produktkategorie enthalten.

Ausführliche und individuell erstellte Produktbeschreibungen
Machen Sie nicht den Fehler und verwenden Sie die Produktbeschreibungen des Herstellers, denn das machen die meisten Mitbewerber auch Um in Google gut gerankt zu werden sind aber unbedingt individuelle Produktbeschreibungen erforderlich. Beschreiben sie die Produkte detailliert und für den Seitenbesucher verständlich, auch hier können Sie wieder relevante Suchbegriffe für das Produkt unterbringen.

Optimieren Sie die Meta-Tags
Die Keywords müssen in den Meta Tags nicht mehr eingegeben werden, Meta-Title und Meta-Description sind aber immer noch wichtig für die Suchmaschinenoptimierung. Der Meta-Title wird in den Suchergebnissen als Überschrift angezeigt und ist auch für das Ranking relevant. Er sollte klar und aussagekräftig sein und unbedingt auch die wichtigsten Keywords für die Seite enthalten.
Die Meta-Description oder Meta-Beschreibung ist für das Ranking selbst nicht relevant, wird aber in den Suchergebnissen angezeigt. Sie sollte daher so gestaltet werden dass sie für den User interessant wirkt und zum Klicken verleitet.

Diese Maßnahmen können Sie einfach und schnell selbst durchführen und umsetzen, und benötigen dafür keinen suchmaschinenoptimierung. Die Erfahrung zeigt dass viele Webshop-Betreiber diese Punkte nicht oder falsch umsetzen, daher lassen sich damit einfach und schnell gute Ergebnisse erzielen.

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Ein Haus mit Fenstern planen

Wer ein Fertighaus bauen lassen möchte, der hat es vergleichsweise einfach: Hier gibt es verschiedene Modelle zur Auswahl, die einfach aus den Fertigteilen zusammengesetzt werden können. Da braucht es keinen Architekten mehr, der das Haus von Grund auf neu plant. Dafür hat man dann auch ein Haus, das wie ein Ei dem anderen den Häusern in der Nachbarschaft ähneln kann. Individuell erbaute Häuser sind oft etwas teuer als Fertighäuser. Hier kann der Bauherr aber auch eigene Ideen verwirklichen. Oder eben verwirklichen lassen. Denn nur selten ist der Bauherr auch der Handwerker, der selbst die Mauern aufzieht. Manchmal gibt es die Option, die Kosten etwas zu sparen und den Innenausbau selbst vorzunehmen.

Wie auch immer, die Fenster spielen natürlich auch beim Neubau eines Hauses eine wichtige Rolle. Erst einmal müssen sich die künftigen Bewohner darüber einig sein, wie groß die Fenster denn werden sollen. Je größer das Fenster, desto mehr Licht fällt auch in das Haus. Und desto schöner wird der Panoramablick in die Ferne, falls das Grundstück denn einen solchen zu bieten hat. Auf der anderen Seite ist ein großes Fenster natürlich auch ein Blickfang von draußen nach drinnen. Das lässt sich dann über die Gardine oder den Vorhang regulieren. Doch je mehr wir unsere Fenster verdunkeln, desto mehr Horizont geht auch beim Blick nach draußen wieder verloren. Und dann spielt bei der Auswahl von Fenstern auch der energetische Faktor eine wichtige Rolle. Moderne Fenster sind meistens doppelt oder dreifach verglast. Da geht nicht so viel Wärme an die Außenwelt verloren. Und auch über den Faktor Sicherheit gilt es nachzudenken. Moderne Sicherheitstechnik kann dazu beitragen, dass ein potenzieller Einbrecher an dem Fenster scheitert. Und das lässt Sie ruhiger schlafen, wenn Sie zur Urlaubszeit das Haus alleine lassen und in die Ferne fliegen.

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19 Tage auf dem Jakobsweg in Spanien

1. Einleitung – Warum sollte jeder Mensch einmal den Jakobsweg gehen

Der Jakobsweg, auch bekannt als camino de santiago ist wohl der beliebteste, bekannteste und schönste Pilgerweg der Welt. Fotos von der Pilgerreise gibt es im Blog von aufdersuchenachglueck.de zu sehen. Mit Kamera und Zelt ging es in 19 Tagen von Viktoria Gasteiz nach Santiago de Compostela. Am Ziel angelangt überströmen Pilgerer ein unbeschreibliches Gefühl. Man sagt, dass der Geist des Heilligen Jakobs mit einem wandert. Adrenalin und Glücksgefühle sind die beste Belohnung für Menschen, die sich dazu entschieden haben, den Jakobsweg zu gehen.

1.1 Eine Reise ins ungewisse

Diese einmalige Erfahrung bleibt noch lange im Gedächtnis, der positiven Dinge, die man im Leben gemacht hat. Die Strecke von 700 km in nur 19 Tage zu schaffen, ist ein Rekord. Von den Kilometern gesehen, war es jeden Tag ein Marathon, jedoch mit dem Unterschied, dass man dabei noch einen zwölf Kilogramm Rucksack, auf dem Rücken trägt. Etwas gemütlicher wird es nur, wenn man das Gewicht reduziert und täglich in den Herbergen, entlang des Jakobswegs übernachtet. Ich entschied mich dennoch zum zelten. Das habe ich bis heute nicht bereut. Man ist viel freier und flexibler. Günstiger ist es natürlich auch, wenn man bedenkt, täglich die Unterkunkftskosten zu sparen.
Ganz ohne Geld ist der Jakobsweg zwar machbar, doch dafür benötigt man ein dickes Fell. Schließlich muss man sich alles erbetteln. Anfangs gibt es dank Brunnen, kostenlos Wasser und reichlich Obstbäume und Sträucher unterwegs. Durchquert man jedoch die Region um Leon, wird es trocken und die Möglichkeiten sind beschränkt. Ist es nicht anders möglich, kann man sicherlich an die Kirchentüren klopfen und um Kost und Loggie fragen. Meiner Meinung nach, ist jedoch die Kirche mehr an spenden eurerseits interessiert als an eine kostenlose Verpflegung der Pilgerer.

1.2. Die tägliche Etappen gut organisieren

Heutzutage gibt es eine Reihe an Applikationen für Euer Smartphone, mit den täglichen Etappen & Co. aber es geht auch ohne. Etwas Organisationstalent sollte schon vorhanden sein. Man merkt schnell dass es keinen Sinn macht, viel einzukaufen und die Lebensmittel mit sich rum zu schleppen. Mit der Routine lernt man, dass täglich einkaufen sinnvoller ist. Doch dafür benötigt man Geld. Man wird im Supermarkt oder in den Dörfern nichts umsonst bekommen. Erfahrene Pilgerer haben sich ihre Orte bereits vorher markiert und kennen den ein oder anderen heissbegehrten Tripp. Wäsche waschen kann man entweder per Hand oder in einem der Herberge, modern in einer Waschmaschine. Umsonst gibt es wie gesagt, nur Erfahrungen. Täglich kann man, je nach Terrain und Wetter gute 30 bis 40 Kilometer laufen, selbst mit Rucksack und 30 Grad plus Aussentemperatur. Ganz egal ob man Essen & Trinken im Supermarkt kauft oder Essen geht, man kommt auf dasselbe. Das habe ich immer wieder ausprobiert. Geld sparen kann man wirklich nicht.

2. Von Viktoria-Gasteiz nach Santiago de Compostela

Knapp 700 km sind es von Viktoria-Gasteiz, im Nordosten Spaniens zum Ziel nach Santiago de Compostela. Im Schnitt benötigen Pilgerer für diese Strecke circa 30 Tage. Ich war etwas schneller und pilgerte den berühmten Jakobsweg in nur 19 Tagen. Den Geist des Heiligen Jakobs und viele interessante Menschen habe ich dabei getroffen. Mit der Kamera und Zelt war ich gut gewappnet um im Sommer 2018 auf die Pilgerreise zu gehen. Den Jakobsweg in Bildern exklusiv im Blog von aufdersuchenachglueck.de.

3. Jakobsweg mit Zelt

Obwohl es nicht erlaubt ist in Spanien, unter freiem Himmel zu zelten, wagte ich das Experiment, welches mir auch geglückt ist. Ich meine damit nicht das Zelten auf dem Campingplatz, welches durchaus möglich ist. Was ich damit meine ist das sogenante Wildcampen. Befolgt man ein paar wichtige Regeln, hat man auch keine Probleme, erst recht als Pilgerer. Bevor ich auf den Jakobsweg ging, habe ich mich auch darüber informiert. Mit diesen Richtlinien und Verhaltensregeln ist das Zelten auf dem Jakobsweg möglich, wenn auch nicht erlaubt.
1.    Kein offenes Feuer (das versteht sich von selbst, vor allem in Spanien)
2.    Sauberkeit rundum das Zelt (Müll fachgerecht entsorgen)
3.    Kein Zelten auf Privatgründstücken (erst recht wenn diese von einem Zaum umgeben sind)
4.    Nicht länger als eine Nacht an einem Ort aufhalten
5.    Keine Party, keine Musik und keine Lärm (verringert die Chance auf Entdeckung)
6.    Zeltaufbau sehr spät im Mondlicht und Zeltabbau früh am morgen
7.    Entlegenere Orte zum zelten suchen, statt am Wegesrand
8.    Still und ruhig verhalten
9.    Die Natur achten
10.    Ein Pilgerer sein

Mit diesen einfachen Regeln sinkt man die Chance überhaupt wahrgenommen zu werden. Ganz nach dem Spruch: Was einer nicht weiss, macht einen nicht heiss. Das funktioniert zu 100%. Ich habe sogar mal im Garten der Kirche gezeltet. Dafür habe ich mich einfach kurz bei den Bediensteten gemeldet, um Erlaubnis gefragt und es einfach gemacht. Am nächsten morgen ging es dann weiter.

3.1. Die Ausrüstung für den Jakobsweg

Wichtig ist auch die Ausrüstung, die man mitschleppt. Dabei muss natürlich auf das Gewicht geachtet werden, um nicht zu viel tragen zu müssen. Unwichtige Dinge sollte man am besten per Post nach Hause schicken. Einen Laptop beispielsweise gehört zu den Dingen, die man wirklich nicht benötigt, sobald man ein Smartphone dabei hat. Auf eine Kamera sollte man jedoch nicht verzichten. Es gibt zu viele Möglichkeiten und Sehenswürfigkeiten auf dem Jakobsweg. Ich entschied mich für eine Fotoreportage und hatte meine Nikon D700 mit dem 50er dabei. Um einen Überblick zu bekommen, wie ich auf 12 kg kam, habe ich hier eine Liste der Ausrüstung für den Jakobsweg zusammen gestellt.
•    50 Liter Rucksack von Quechua
•    2-3 Personen Zelt von Salewa
•    Neo Air Isomatte (nach einer Woche mit Loch)
•    Sommer Schlafsack
•    1 Funktionshose, kurze Shorts
•    3 T-Shirts (outdoor und Baumwolle)
•    3 paar Wandersocken
•    Campingmesser
•    Taschenlampe
•    Hygieneartikel
•    Nikon D700 und Nikkor 50mm f1.4
•    Ladegeräte, Akkus, Speicherkarten
•    Microfaser-Handtuch

3.2. Was wirklich alles nötig?

Ja, deffinitiv. Ich trennte mich bereits am Anfang von der zweiten Funktionshose, dem Buch und dem zweiten Paar Schuhe. Somit habe ich ein gutes Kilogramm verloren. Mit den täglichen Essensrationen und den Wasserflaschen pendelte ich zwischen 12 – 13 kg.

3.3. Der Härtest der Ausrüstung

Etwas enttäuscht war ich vom Wanderrucksack. Da hätte ich wohl mehr investieren müssen, statt den 70 Euro. Im Nachhinein ist man bekanntlich schlauer. Die Tragegurte haben sich, aufgrund des Gewichtes, schon nach einer Woche angefühlt, als wär der Rucksack zehn Jahre alt. Positiv überrascht war ich über die Taschen und Reissverschlüsse. Alle funktionieren auch heute noch ohne Probleme. Auch in puncto Regensicherheit kann ich nicht meckern. Im August hatte ich zwar nicht viel Regen, doch alle Sachen blieben trocken. Die Verstellmöglickeiten lassen sich an die Größe des Wanderers anpassen. Somit ein weiterer Pluspunkt. Für das nächste mal, werde ich mir trotzdem einen anderen Wanderrucksack für den Jakobsweg zulegen.

Das Zelt von Salewa hat seine Stärke bereits auf Island und Griechenland unter Beweis gestellt. Auf dem Jakobsweg ist mir durch ein Ungeschick ein Riss in der Aussenwand passiert. Ich konnte es dennoch mit Panzertape kleben, sodass ich vor Nässe und Feuchtigkeit voll geschützt war. Der Auf- und Abbau ging, dank der Routine in ein paar Minuten. Da ich mich für das 2 bis 4 Personen Zelt von Salewa entschieden habe, hatte ich genügend Platz zum schlafen und für meine Ausrüstung. Mit einem geringen Gewicht kann ich dieses Zelt auch für den Jakobsweg empfehlen.

Keine Empfehlung bzw. eine schlechtes Beispiel ist das Santiago Zelt, welches mein Freund dabei hatte. Es ist wirklich nur für den Notfall gedacht. Die Qualität und auch der Auf- und Abbau waren miserabel.

Die Kameratechnik hat natürlich auch den Jakobsweg überstanden, daran hätte ich auch nicht gezweifelt. Es ist schließlich von Nikon.

Nächstes Projekt: Der Jakobsweg mit dem Fahrrad

Mein erstes Gefühl als ich an den Jakobsweg dachte, war es diesen mit dem Fahrrad, beginnend in Köln zu fahren. Dieses Projekt werde ich wohl als nächstes starten. Die knapp 2500 km sollten in etwa einem Monat zu schaffen sein. Die Vorteile liegen auf dem Rücken. Man spart sich die Schlepperei und setzt stattdessen auf Satteltaschen. Teilweise kann man auch neben dem Fahrrad gehen und dieses neben sich her schieben. Eine weitere Erkenntnis ist den Jakobsweg in weniger warmen Monaten zu pilgern.

4. Erfahrungen und gesammelte Momente

Allein auf dem Jakobsweg zu pilgern war eine schöne Erfahrung in meinem Leben. Man hat genug Zeit über das Leben nachzudenken und sich über viele Sachen klar zu werden. Der wichtigste Grund den Jakobsweg zu gehen, war mit dem Rauchen aufzuhören. Mit Erfolg! Meine letzte Zigarette rauchte ich am Vorabend in einem Dorf vor Viktoria-Gasteiz. Ich habe mir zwar für den morgen eine spezielle Zigarette vorbereitet und wollte sie zum Kaffee am morgen ganz in Ruhe genießen, doch am morgen entschied ich mich, ganz darauf zu verzichten

4.1. Der Kampf gegen die Nikotinsucht

Die ersten Tage habe ich kaum negative Folgen gespührt. Nach etwa einer Woche musste ich täglich gegen die Sucht ankämpfen und Nein sagen. Ich stieg auf Wallnüsse und Sonnenblumenkerne um, damit ich zumindest etwas Ablenkung hatte. Mit jedem Tag ohne Zigarette fühlte ich mich besser. Die sportliche Ausdauer, der frische Atem und das Gefühl endlich die Sucht losgeworden zu sein, waren die beste Belohnung.

5. Fakten zum Jakobsweg

Der Jakobsweg ist wohl der beliebteste Pilgerweg der Welt. Es gibt mehrere Routen, doch das Ziel ist jedes mal die Katedrale von Santiago de Compostela. Jeder Pilgerer startet mit einem Stempelheft, wo er täglich ein bis zwei Stempeln sammelt. Inzwischen ist der Jakobsweg so kommerzialisiert, dass jede Kneipe, Tankstelle oder Tante Emma Laden einen Stempel mit der Jakobsmuschel besitzt. Da ich aus kirchlicher Sicht kaum Unterstützung bekam, mied ich es mir dort den Stempel zu holen.

6. Fotoreportage vom Jakosbweg

Die komplette Fotoreportage habe ich auf nomadentum veröffentlicht. Dort findet Ihr über 100 hochauflösende Fotos von meinem Jakobsweg und interessante Artikel zum Thema. Über ein Besuch würde ich mich natürlich freuen. Hinterlasst gerne ein Kommentar oder stellt eine Frage. Dafür ist das Internet bzw. ein Blog schließlich da. Wer noch überlegt ob und wann er den Jakobsweg geht, dem kann ich nur sagen: JETZT. Überlegt nicht zuviel. Wenn ihr schon den Gedanken gefasst habt, tut es einfach. Wartet nicht auf den richtigen Zeitpunkt. Bei der Frage ob man lieber allein oder in einer Gruppe startet, dem empfehle ich den Jakobsweg allein zu gehen. Man kann sich einfach treiben lassen, pausieren wann man möchte, ohne Rücksicht auf die Wünsche anderer zu nehmen. Ich bin auch mit einem guten Freund gestartet und nach ein paar Tage allein weiter gelaufen. Jeder Mensch hat einen gewissen Rhytmus, einen Schritt, Wünsche, Bedürfnisse etc. Vergisst nicht, Ihr geht den Jakobsweg für Euch, nicht für jemand anders.

7. Schlusswort

Dank web 2.0 hat man inzwischen die Möglichkeit seine Erfahrung, gemachte Fotos und noch vieles mehr für Menschen weltweit zur Verfügung zu stellen. Tipps und interessante Orte kann man ruhig mit Gleichgesinnten teilen, ohne das einem ein Zack aus der Krone bricht. Ich freue mich, dass Ihr soweit gelesen habt und würde mich über Eure Meinung bzw. ein Kommentar, dem Teilen des Inhalts freuen. Es geht mir dabei nicht um Geld, sondern viel mehr um ein kollektives Umdenken in vielerlei Hinsicht. Das Leben ist viel zu kurz um ständig an die Zukunft zu denken. Lebt heute, lebt jetzt und zwar als würde es kein morgen geben!

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Wie kann man Gicht vorbeugen

Im Laufe des Lebens sammeln sich in den Gelenken eines Menschen, wenn er sich nicht besonders gesund ernährt, wenig bewegt, wenig Sport treibt, depressiv und apathisch ist Partikel, Kalk Harnsäure, die eine Verdickung der Gelenke bewirken können, eine Versteifung und letztlich in der Visite beim Arzt mit der Diagnose erfasst werden. Diese Diagnose kann einem Menschen schon in einem Alter gestellt werden, da er vielleicht gerade erst angefangen hat, im Arbeitsprozess Fuß zu fassen. Der Harnsäurespiegel kann sich weiter erhöhen, die Symptome können bis zu einem Gichtanfall führen.

Wer dann seine Ernährungs- und Lebensgewohnheiten nicht wesentlich umstellt, muss damit rechnen, dass sich der Harnsäurespiegel weiter erhöht. Sobald der Anteil an Harnsäure bei Gicht auf über 8 mg/dl ansteigt, erleidet bereits ein Viertel der Betroffenen, bei einem Anstieg auf mehr als 9 mg/dl fast jeder Patient schon einen Gichtanfall.
Sofern der belastete Mensch aber damit beginnt, gesünder zu leben, weniger Fleisch zu essen, und auch bewusst darauf schaut, wie das gekaufte Fleisch produziert wurde, auf die zweite oder gar dritte Tasse Kaffee verzichtet, den Verzehr von Süßigkeiten auf ein Minimum reduziert, kann sich der Allgemeinzustand wesentlich bessern. Ein oder mehrere Fasten Tage, so zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, führen sogar zu einer wesentlichen Verbesserung des Allgemeinzustandes. Dann wird auch Harnsäure in den Gelenken abgebaut. Die Gelenke werden wieder wesentlich beweglicher. Und man fühlt sich auch allgemein wieder viel wohler.

 Fazit – auf Ernährung achten

Die Konzentration von Harnsäure im Blut kann man effektiv durch eine Anpassung der Ernährung senken. Der Verbrauch von purinreichen Lebensmitteln soll eingeschränkt werden.

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Geschäftsideen finden

Nicht jeder Mensch ist zum Unternehmer geschaffen, nicht jedem Menschen liegt es, selbständig zu arbeiten. Das Konzept des Daseins als Arbeitnehmer hat schon seine Berechtigung. Denn viele Menschen mögen es schlichtweg, eine klare Anweisung vom Chef zu bekommen und die damit verbundene Arbeit dann so gut wie möglich auszuführen. Wer selbständig arbeitet, muss seine Arbeitszeit selbst verwalten. Da gibt es niemanden, der sich beschwert, wenn man am frühen Morgen erst eine Stunde später aus den Federn kommt. Aber die Arbeit muss getan werden. Ein Gewerbe anzumelden, das muss nicht immer bedeuten, sich Vollzeit auf ein selbständiges Arbeiten einzustellen.

Aber ein kleiner Zuverdienst ist ja auch kein Fehler. Manchmal bieten sich hier maßgeschneiderte Geschäftsmodelle an. So können Sie etwa mit Hilfe von Landingpages Geld verdienen. Wie das geht, erfahren Sie auf dieser Webseite. Was sind eigentlich Landingpages? Das sind Webseiten, die auf einen ganz gezielten Suchbegriff oder ein spezielles Produkt optimiert worden sind. Landingpages haben eine gute Chance, in den Suchmaschinen bei Suchanfragen zu diesem Begriff zu ranken. Wenn Sie nach einem kompletten All-in-One Affiliate System suchen, für das Sie keine Vorkenntnisse benötigen und das auf dem Konzept der Landingpages aufbaut, dann werden Sie beim Finanz-Newsportal viele interessante Informationen finden. Aber dieses Portal kann Ihnen auch dabei helfen Geld zu sparen. So etwas bei den Kosten für Ihre Versicherungen oder Ihrem Stromanbieter. Ein Wechsel kann manchmal zu einem Segen für Ihre Haushaltskasse werden. Was immer Sie für Tipps rund um das Geldsparen und das Geldverdienen suchen, verbringen Sie einfach etwas Zeit beim Schmökern im Finanz-Newsportal. Und vielleicht halten Sie das Werkzeug für eine Verbesserung Ihrer finanziellen Lage schon bald in den Händen. Es ist immer gut zu wissen, welche Quellen hier weiterhelfen.

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Abnehmen ist Einstellungssache

Zehn hochwertige und sofort anwendbare Erfolgs-Tipps

Ein top beschaffener Körper, in dem man sich gut fühlt, ist nicht nur die Konsequenz besonderer Gene, einer Vorliebe für fettarmes Essen oder naturgegebenem Vergnügen am Sport. Keineswegs, ohne überflüssig belastende Pfunde durchs Leben zu trotten, ist auch das Resultat der richtigen Einstellung. Dass Schlank werden im Kopf beginnt, hat man vermutlich bereits mal gehört. Aber was ist damit konkret gemeint? Wahrscheinlich ist einem selbst nicht klar, wie sehr man sich selber mental beeinflussen und sich dabei seiner Wunschfigur näher bringen beziehungsweise diese bekommen kann.

Tipp 1: Ich tue es für mich

Will man seine Ernährungsgewohnheiten verändern, reicht es keineswegs, den Kühlschrank auszumisten und alle Süßigkeiten aus dem Heim zu verbannen. Es kommt genauer gesagt darauf an, sich klarzumachen, für wen man die Gewohnheitsänderung auf sich nimmt? Nämlich alleinig für sich selber. Ist einem dies bewusst geworden, wird es beträchtlich schwerer, sich zum Kühlschrank zu schleichen und verstohlen ein Stück Schokolade in den Mund zu schieben.

Tipp 2: Die “Schmeckt es Dir nicht?” Fallgrube umgehen

Bei einer Einladung zum Kaffee wird man dauernd bedrängt, doch ein zweites oder drittes Stück Kuchen zu nehmen. Beim Abendessen ist es das Gleiche und verschmäht man einen deftigen Nachschlag, kommt gewiss die Frage “Schmeckt es Dir etwa nicht?”. Hier heißt es: Hart bleiben. Denke an dein Ziel und kein bisschen daran, dass der Gastgeber beleidigt sein könnte.

Tipp 3: Was habe ich gegessen?

Für das Idealgewicht braucht man ein gutes Erinnerungsvermögen – wie bitte? Ja, denn es ist wichtig, eine reale Vorstellung davon zu haben, was man an dem einen oder anderen Tag gegessen hat. Dabei kann man nachhelfen, in dem man einige Tage lang notiert, was man gegessen hat. Man wird sich wundern, wie viele Kalorien man so unterschwellig verspeist hat.

Tipp 4: Das Essen festlich begehen

Wer eine schlanke Figur hat, isst nicht gern oder verzichtet permanent? Stimmt ganz und gar nicht, nur gelangt bei diesen Leuten weniger etwas “nur” nebenbei im Mund. Wer sein Essen plant, sich (wenigstens kurz) Zeit lässt und es bewusst genießt, ist anschließend nicht nur satt, sondern auch die Seele ist zufrieden und verlangt sicher nicht so schnell wieder neue Befriedigung durch Essen.

Tipp 5: Alles andere als hungern

Etliche figurbewusste Menschen verwenden einen ganz altbewährten Trick: Sie lassen nie Heißhunger aufkommen. Bahnt sich etwa bereits gegen 17 Uhr der Hunger an, warten sie keinesfalls, bis es um 20 Uhr bei einer Restaurant-Verabredung endlich irgendetwas zu speisen gibt. Sondern sie essen einen Apfel, ein Knäckebrot oder einen fettarmen Joghurt und erscheinen dann mit “gemäßigtem” Hunger im Gasthaus.

Tipp 6: Unter keinen Umständen alles auf einmal verändern

Abnehmen, Bude ausmisten, mit dem Rauchen aufhören – am besten alles zugleich. Viele Leute neigen dazu, das “Ganz oder gar nicht” Prinzip anzuwenden. Statt schlichtweg in den üblichen Tagesablauf die ein oder andere “Essensregel” zu integrieren, nehmen sie sich radikal vor: “Ab jetzt werde ich mich ausschließlich gesund und fettarm ernähren. Und wo ich gerade dabei bin, werde ich auch mal zu Hause ordentlich sauber machen und auch noch das Rauchen aufhören.” Wer so radikal so zahllose Baustellen auf einmal angeht, kann nur scheitern.

Tipp 7: Das Ziel planen

Extrem wichtig ist es, zum Start einer Abnehm-Aktion das Ziel-Gewicht und das Ziel-Datum zu bestimmen und das Unterbewusstsein mit einer sehr genauen Visualisierung auf das Ziel zu programmieren. Dabei stellt man sich mit allen Sinnen vor, wie es sein wird, wenn man sein Wunschgewicht auf der Waage sieht. Es ist bedeutend sich vor seinem inneren Auge aufzuzeigen, wie man vor dem Spiegel steht und wahrnimmt, wie man sein wird, wenn die Kilos runter sind. Man spürt, wie man sich fühlt, wenn man schlank ist und hört schon die anerkennenden Worte, die die Zeitgenossen über die neue Figur machen. Dieses sich ergebende Wohlgefühl dann erlauben und auf einem Blatt Papier aufschreiben. Diese Vision holt man danach jeden Tag wenigstens einmal in sein Bewusstsein und man wird sein Ziel erreichen.

Tipp 8: Weshalb möchtest du abnehmen

Es ist auch essenziell sich aufzuschreiben, warum man abnehmen beziehungsweise sein Wunschgewicht erreichen möchte. Man neigt dazu zu sagen „das ist doch logisch und plausibel, das muss ich mir mitnichten extra aufschreiben“. Aber was man aufschreibt, wirkt stärker als nur der lose Gedanke daran, der sich leicht wieder verflüchtigt. Wenn man seine Gedanken und Wünsche aufschreibt, schlägt man sie praktisch in Stein. Die Überschrift könnte sein „Warum ich mein Wunschgewicht von … kg auf jeden Fall erreichen möchte.
Danach teilt man den Rest des Blattes mit einem Längs- und einem Querstrich (wie bei einem „T“) in zwei Hälften mit jeweils einem Überschriftenfeld und einem Inhaltsfeld. Auf der linken Hälfte notiert man dann sämtliche die Sachen, die man nicht mehr will und die man durch das Schlank werden loswird. Auf der rechten Hälfte schreibt man anschließend auf, was man sich dringend wünscht und was man nach Erreichen seines Wunschgewichts zu bekommen erwartet.
Es wird alles notiert, was einem einfällt, ohne es zu bewerten oder in Kategorien einzuteilen. Dabei kann man sich unbesorgt Zeit lassen und eine vollständige Aufzählung erstellen!
Die fertige Aufzählung sieht man sich noch einmal an und verabschiedet sich von der linken (negativen) Seite, in dem man sie einfach nach hinten wegklappt.
Von nun an betrachtet man die negativen Eigenschaften, die man eliminieren will, als gelöscht an und konzentriert sich von jetzt an nur auf die guten, positiven Eigenschaften, die man anstrebt.

Tipp 9: Motivation

Entscheidend ist darauf zu achten, dass man die Motivation hochhält. Die Aufstellung der guten Eigenschaften nimmt man sich später immer wieder vor und führt sie sich täglich vor Augen, um sich immer wieder klarzumachen, weswegen man schlank werden möchte und wie man aussehen und sich fühlen wird, sobald man sein Wunschgewicht erreicht hat. Unterschätze nie die Power der Motivation und die Chancen der visuellen Programmierung für den Abnehm-Erfolg.
So nimmt man sich jeden Morgen sein Motivationsschub ab – man klettert auf die Waage und nimmt wahr, dass man erneut ein paar Gramm abgenommen hat.
Die Waage ist das Messgerät, das uns veranschaulicht, dass wir heute wieder ein Stück dem Ziel näher gekommen sind. Und wenn das Ergebnis mal nicht ganz wie erwartet aussieht, (insbesondere zum Ende hin, werden die Gewichtssprünge kleiner), muss einem das keineswegs belasten, man weiß ja, morgen ist der Gewichtssprung dafür um so größer. Das Ansammeln kleiner Erfolgserlebnisse ist unglaublich motivierend.

Tipp 10: Abnehm-Umfeld schaffen

Ebenfalls ein wichtiger Aspekt für den Abnehm-Erfolg ist das eigene Umfeld. Man sollte sich unbedingt ein Umfeld schaffen, das einem hilft, auf dem rechten Weg zu bleiben. Dazu räumt man alle Verlockungen und Ablenkungen aus seinem Sichtfeld. Es ist auch empfehlenswert seinen Partner, die Familie und seine Freunde zu bitten, die Angelegenheit gleichermaßen ernst zu nehmen wie man selber. Sie sollten einem bei der Mission unterstützen.
Es geht um das persönliche Wohlergehen und Leben. Das sollte man allen klar machen und sich ihrer Hilfe versichern. Sehr gut ist es auch noch jemanden mit ins Boot zu nehmen. Das macht Spaß und erleichtert manches. Man kann sich sehr gut gegenseitig motivieren.

So, das waren erst mal die 10 Tipps zum Thema „Abnehmen ist Kopfsache“.
Die meisten Abnehmwilligen machen den Fehler, diesem Gesichtspunkt zu geringe Bedeutsamkeit beizumessen. Dabei ist die richtige Einstellung, ausreichende und immer wieder gestärkte Motivation und das Wissen, wie unser Geist helfen aber auch blockieren kann, die beste Voraussetzung für einen dauerhaften Abnehm-Erfolg.

Weitere Informationen zum Thema Abnehmen gibt es hier:

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Doppelstabmattezäune aus Polen

Sollte man einen Stabmattenzaun auf den Winter vorbereiten? Zurzeit erfreuen sich stabile Doppelstabmattenzäune großer Beliebtheit. Sie werden gerne bestellt, weil diese Zaunanlagen pflegeleicht und dazu noch wirklich langlebig sind. Darüber hinaus eignen sie sich nicht nur für private, sondern auch für gewerbliche Gelände. Mehrere Gartenbesitzer, die gerade einen Metallzaun suchen, stellen sich die Frage, ob diese Zäune auf den Winter speziell vorbereitet werden sollten. In unserem Text finden Sie nützliche Informationen dazu. Natürlicherweise sind Zäune aus Doppelstabmatten wirklich pflegeleicht. Seriöse Zaunhersteller bieten ihren Kontrahenten Zäune an, die nicht nur feuerverzinkt, aber auch pulverbeschichtet wurden. In der Praxis bedeutet das, dass es sich um robuste Zaunanlagen handelt, die vor Rost wirksam geschützt sind. Auch in den Wintermonaten kommt es zu keinen Beschädigungen, die durch Regen oder frostige Temperaturen verursacht werden . Mehrere Gartenbesitzer denken daruber nach, ob man seinen Zaun aus Doppelstabmatten für den Winter überhaupt vorbereiten muss. Wenn es sich um einen vergleichsweise neuen Zaun aus Doppelstabmatten handelt, soll man ihn nur reinigen. Wenn Ihr Doppelstabmattenzaun eher lange steht, muss man seinen technischen Zustand vor dem Winter kontrollieren. Das betrifft auch seine Pforte und sein Tor. Natürlicherweise kann man alle beweglichen Elemente fetten – man braucht eigentlich nichts mehr. Zahlreiche Personen entscheiden sich, seinen Doppelstabmattenzaun zu bepflanzen. In diesem Falle soll man diese Pflanzen noch vor dem Winter termingerecht absichern. Eine beachtenswerte Option stellen einjährige Pflanzen dar. Anders sieht die Situation im Falle der arbeitsintensiven Kletterrosen aus, deren Wurzeln noch im Herbst abgesichert werden sollten.

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